Donnerstag, 11. Februar 2016

My very best vegan Sandwiches

Ich habe jetzt einfach mal beschlossen nicht mehr krank zu sein.
Das Resultat kann sich sehen lassen. Auch wenn mein Körper von diesem Beschluss noch nicht ganz so viel hält.
Da so viele von euch mich nach dem Rezept für die Tomaten-Basilikum Steaks gefragt haben musste ich ja einfach was draus machen. 
Die besten Sandwiches, mit Kürbiskernbrot, selbstgemachter Aioli, gebackener Rote Beete & Süßkartoffel, frischer Kresse und Tomaten-Basilikum Steaks. <3
Ich hoffe ihr habt viel Spaß beim nachkochen!
Ich leg mich dann jetzt mal wieder mit Tee ins Bett. ;)

Dauer: 1 Stunde (Plus Marinieren mindestens 1 Stunde)
Schwierigkeit: Leicht
Ergibt: 2 Portionen


Zutaten:
-4 Soja Big Steaks
-350ml Passata
-150ml Rapsöl
-35g Rohrzucker
-1EL Sojasauce
-1 Spritzer Liquid Smoke (optional)
-30g TK Basilikum
-Salz
-Piri-Piri Gewürzmischung
-4-6 Scheiben leckeres Sauerteigbrot
-Salat
-1 Rote Beete
-1 Süßkartoffel
-Kresse
-5EL Sojamilch
-10EL Rapsöl
-1-2 Knoblauchzehen
-Spritzer Kräuteressig (vegan!)
-1 Schuß Zitronen oder Limettensaft
-Prise Kala Namak
-Prise Kurkuma

Zubereitung:
Angefangen wird definitiv mit den Big Steaks. Die sollten nämlich möglichst lange in ihrer Marinade ziehen. Mindestens 1 Stunde, am besten aber über Nacht.
Dafür werden sie in starker Brühe gekocht, gebt auch noch einen EL Sojasauce dazu wenn ihr wollt.
Ich zerbreche die Big Steaks immer ein wenig, damit sie nicht so eckig aussehen sondern eher dem "Original" ähneln.
Die Big Steaks werden jetzt für mindestens 20 Minuten gekocht, bis sie wirklich weich sind und ihr sie problemlos mit einem Küchenmesser durchstechen könnt.
Wenn ihr mehrere Steaks macht, denn sie eignen sich auch hervorragend zum Grillen, müsst ihr sie wahrscheinlich länger kochen.


Während die Steaks kochen, könnt ihr die Marinade machen, dafür wird die Passata mit dem Rapsöl, dem Basilikum, Liquid Smoke und Sojasauce püriert bis sich das Rapsöl mit dem Rest verbindet.

Nun das ganze noch mit Salz und der Gewürzmischung abschmecken. (Ihr könnt auch andere Gewürzmischungen nehmen, hauptsache Paprikabasiert)

Die Big Steaks werden jetzt abgegossen und unter fließendem, kaltem Wasser abgeschreckt. Ich mache das immer direkt in der Spüle, also vorher sauber machen. ;)
Danach werden sie solange ausgedrückt bis kein warmes Wasser mehr austritt.

Jetzt müsst ihr sie nur noch mit der Marinade eindecken.

Wenn sie nun lange genug mariniert waren, könnt ihr euch an die Aioli für die Sandwiches machen.
Dafür werden die Sojamilch mit den 10EL Rapsöl, Limetten-/Zitronensaft und etwas Salz und Pfeffer zusammen püriert. 

Sie sollte ziemlich fest sein, wenn ihr sie lieber etwas flüssiger mögt, tut noch einen kleinen Schuss Sojamilch dazu.
Außerdem kommen jetzt noch der Kräuteressig, der Knoblauch, Kurkuma und optional auch noch eine Prise Kala Namak dazu.
Anschließend noch mit Salz & Pfeffer abschmecken und wenn ihr wollt noch mit etwas Senf verfeinern.

Dann ist ja schon fast alles fertg, fehlen noch die Rote Beete und die Süßkartoffel.
Diese werden geschält und anschließend in dünne Scheiben geschnitten. je nach Scheiben Größe braucht ihr 4-6 pro Sandwich.

Die Scheiben werden nun auf einem Backblech ausgebreitet und mit Olivenöl beträufelt.
Noch mit etwas Salz bestreuen und ab in den vorgeheizten Ofen.

Bei 180 Grad werden die Gemüsescheiben nun für circa 20 Minuten gebacken.

In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal das Brot anrösten oder toasten und die Steaks von überschüssiger Marinade befreien und in öl anbraten.

Sobald die Steaks ausgebraten sind und die Gemüsescheiben fertig gebacken geht's ans Sandwich belegen.
Auf die unterste Scheibe vom Brot kommt Aioli, darauf etwas Salat und ein paar Scheiben Rote Beete und Süßkartoffel. Darauf das Steak und eventuell noch leicht angebratene Zwiebelringe. darauf noch etwas Aioli, gefolgt von einer Scheibe Brot. Dann beginnt alles von vorne. :)

Damit ist das Sandwich auch schon fertig! Guten Appetit! 
Noch eine Handvoll Chips dazu oder einfach pur genießen. :)


1 Kommentar:

  1. Das sieht so mega lecker aus. Leider hab ich davon nichts abbekommen.

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